Internet Glossar A - E

A
@
Wird „at“-Zeichen (gesprochen wie „ett“) oder auch „Klammeraffe“ genannt. Übersetzt bedeutet das ungefähr „bei“. Das Zeichen kann mit der AltGr- und Q-Taste eingegeben werden und ist immer Bestandteil einer E-Mail-Adresse.
Account
Die Zugangsberechtigung mittels Benutzername und Paßwort zu einem Netzwerk, Online-Dienst, Mail-Server u.ä.
ActiveX
Als Erweiterung im Internet Explorer integriert. Damit können Zusatzprogramme mit Multimediaelementen aktiviert werden.
Administrator
Systemverwalter in einem Netzwerk, der über alle Zugriffsrechte verfügt.
AIF/AIFF – Audio Interchange File Format
Standard-Soundformat für Apple Computer.
Animation
Bezeichnung für eine Folge von Grafiken, die in einer einzigen Datei abgespeichert sind und den Effekt kleinerTrickfilme bieten.
Antialiasing
Funktion zur Glättung von Kanten, um unschöne treppchenartige Effekte am Rand von Grafiken und Schriften zu verhindern.
Apache
Eine kostenlose und (daher) sehr verbreitete Software, mit der Webserver betrieben werden können.
Applet
Ein Java-Modul, das von einer HTML-Seite aus gestartet wird. Es wird über das Netz auf den lokalen Rechner geladen und dort mittels Browser ausgeführt. Die Java-Funktion muß aktiviert sein.
ARPA-Net – Advanced Research Projects Agency Network
Dieses Computernetz ist der Vorläufer des heutigen Internets. Es wurde 1969 vom amerikanischen Militär konzipiert, um im Falle eines Atomkrieges und möglicher Zerstörung eines Großteils der Computernetze, die Datenkommunikation zu gewährleisten. Dies wurde durch die dezentrale Organisation von ARPA-Net und die Aufteilung der Informationen in kleine Datenpakete bei der Datenübertragung ermöglicht. Dabei suchen sich die abgeschickten Datenpakete selbständig und unabhängig voneinander ihren Weg durch die noch erhaltenen Netzwerkstrukuren und werden erst am Ziel wieder zusammengesetzt. Später entwickelten amerikanische Universitäten für den zivilen Bereich eine Netzwerkstruktur, aus dem dann das Internet entstand.
ASCII – American Standard Code for Information Interchange
Ein einheitlicher Code, bei dem jedes Zeichen durch eine eindeutige Kodierungsnummer (0-255) angesprochen wird. Dateien im ASCII-Format enthalten reinen Text ohne weitere Formatierungen. Daher sind die Inhalte auf jedem Betriebssystem und von jeder Textverarbeitung lesbar.
ASP – Active Server Pages
Standard von Microsoft zur Erzeugung dynamischer Webseiten und -anwendungen. Diese werden im ASP-Dateiformat zur Verfügung gestellt.
Attachment
Dateien, die an eine E-Mail angehängt werden. Diese sind mit Vorsicht zu behandeln, da in bestimmten Dateiformaten leicht Viren versteckt werden können.
Attribut
Zusätzliche Angabe für einen HTML-Befehl. Das Attribut steht ebenfalls innerhalb der spitzen Klammern, folgt aber immer dem eigentlichen Befehl. Es gibt Befehle, die mehrere Zusatzanweisungen enthalten können. So kann die Anweisung zum Anzeigen eines Textes z.B. auch Angaben über die Schriftgröße, die Farbe und die Schriftart enthalten. Manche Attribute sind schon voreingestellt und müssen daher nicht explizit angegeben werden.
Autoresponder
Funktion, die bei E-Mail-Diensten eingerichtet werden kann, um ankommende E-Mails mit einem vorher festgelegten Text automatisch zu beantworten. Das kann z.B. die Bestätigung für den Eingang der E-Mail sein oder auch ein Urlaubshinweis.
AVI – Audio Video Interleaved
Dateiformat für Videodaten, das in Windows verwendet wird. AVI-Dateien sind ziemlich groß, da nur einfache Kompressionstechniken benutzt werden.
B
Backslash
Englische Bezeichnung für den umgekehrten Schrägstrich . Das Zeichen findet innerhalb von Pfadangaben für Dateien Verwendung.
Banner
Bezeichnung für eine grafische Werbefläche auf einer Webseite. Nach dem Anklicken des Banners wird eine externe Angebotsseite aufgerufen.
BCC – Blind Carbon Copy
Sendet Kopien einer E-Mail an alle Adressen, die im entsprechenden Adress-Feld angegeben sind. Im Gegensatz zu „CC“ werden die Adressen der anderen Empfänger nicht angezeigt.
Bildschirmauflösung
Die Auflösung wird in horizontalen und vertikalen Pixeln (Bildpunkten) angegeben. Die meisten Monitore können auf verschieden große Auflösungen eingestellt werden. Höhere Zahlen bedeuten, daß mehr auf den Bildschirm passt. Dies funktioniert, weil die Objekte feiner und gleichzeitig kleiner dargestellt werden. Gängige Werte sind 800×600 und 1024×768 Bildpunkte.
Bit
Die kleinste Einheit im Binärsystem der elektronischen Datenverarbeitung. Sie hat entweder den Wert 1 für „ein“ oder 0 für „aus“. Acht Bit ergeben ein Byte.
bps – Bit pro Sekunde
Maßeinheit z.B. bei der Benutzung eines Modems für die Übertragungsgeschwindigkeit einer Informationseinheit.
Bookmarks
Ein elektronisches Notizbuch des Browsers, in dem die Adressen von häufig besuchten oder interessanten Internet-Seiten gespeichert und verwaltet werden. Bei Netscape heißt es „Lesezeichen“, beim Internet Explorer „Favoriten“ und bei Opera „Bookmarks“. Wird ein Bookmark aufgerufen, erscheint die Adresse automatisch im Adress-Eingabe-Fenster des Browsers und die Seite wird geladen.
Broken Link
Der englische Ausdruck für „defekte“ und „tote“ Links. Die Gründe für solche Links: Zieldatei entfernt, umbenannt, umgezogen oder der Linkhinweis ist falsch geschrieben.
Browser
Kommt von dem englischen Wort „browse“ und bedeutet „durchblättern“. Ein Programm, mit dessen Hilfe das Surfen im WWW und die Darstellung von HTML-Seiten ermöglicht wird. Die modernen Programme können Texte, Fotos, Grafiken und Animationen anzeigen, Audio- und Videodateien abspielen und sogar kleine Anwendungen ablaufen lassen. Häufig sind Lesezeichenverwaltung, Plug-Ins und E-Mail-Programm integriert. Auch der Zugriff auf FTP-Server Newsgroups ist problemlos möglich. Die bekanntesten grafischen Browser sind der Internet Explorer von Microsoft, der Navigator von Netscape und Opera aus Norwegen. Die Marktanteile haben sich in den letzten Jahren eindeutig zugunsten des Internet Explorers verschoben.
Bug
Fehler in einem Computerprogramm. Angeblich soll eine Wanze (engl. „bug“) in der Computersteinzeit einen Rechner lahmgelegt haben. Daher der Name.
Button
Schaltfläche, die nach einem Mausklick eine Aktion im Programm bewirkt.
Byte
Eine rechnerische Einheit im Binärsystem, die aus acht Bit besteht. 1024 Byte ergeben ein Kilobyte (KB), 1024 KB ein Megabyte (MB) und 1024 MB ein Gigabyte (GB).
C
Cache
Ein Zwischenspeicher für bereits empfangene Daten, der vom Browser auf der lokalen Festplatte angelegt wird, um den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Seiten zu gewährleisten. Identische Grafiken einer Website werden z.B. nur einmal in den Cache geladen und der Browser muß sie nicht bei jedem Seitenaufruf erneut aus dem Netz herunterladen. Weiterer Vorteil ist, daß die Dateien im Zwischenspeicher auch offline zur Verfügung stehen. Auch die Proxy Server im WWW arbeiten nach diesem Prinzip.
CC – Carbon Copy
Sendet Kopien einer E-Mail an alle Adressen, die im entsprechenden Feld angegeben sind. Im Gegensatz zu „BCC“ werden die Adressen der anderen Empfänger angezeigt.
CGI – Common Gateway Interface
Schnittstelle, die durch CGI-Scripte den Datenaustausch zwischen Server und Browser ermöglicht. Die Scripte können in verschiedenen Sprachen programmiert werden. Häufig benutzt wird Perl. Von den eigenen Webseiten kann auf diese auf dem Server liegenden Programme zugegriffen werden. Mit HTML wird z.B. eine Formularseite mit Fragen an den Besucher entwickelt. Die eingegebenen Formulardaten werden nach dem Abschicken mit einem vorher festgelegten Script auf dem Server verarbeitet. Dies könnte z.B. eine Weiterleitung der Daten per E-Mail an den Ersteller der Website aktivieren und gleichzeitig dem Besucher eine standardisierte Antwort anzeigen. Mit CGI-Scripten können auch Counter, Gästebücher u.ä. eingebunden werden. Im WWW kann man sich viele vorgefertigte Scripte herunterladen.
Chat/chatten
Die beliebten Internet-Chats dienen der anonymen Online-Kommunikation zwischen zwei oder mehr Teilnehmern in einem sogenannten Chatroom. Die Identität wird vorübergehend hinter einem Nickname (Spitznamen) verborgen. Der Meinungsaustausch findet mittels Tastatureingaben statt und kann von allen Besuchern eines Chatrooms mitverfolgt werden. Es ist allerdings auch möglich, mit einem einzelnen Chatter direkt zu kommunizieren, ohne daß die Texteingaben von anderen gelesen werden können.
Client
Computer, der die Dienste eines anderen Computers (Server genannt) in Anspruch nimmt.
Cliparts
Eine Sammlung von Bildern und Grafiken.
Cookies
Kleine Dateien, die auf dem lokalen Rechner abgespeichert werden, um z.B.benutzerspezifische Interessen des Internetteilnehmers zu dokumentieren und gegebenenfalls wieder abzufragen. Die Annahme von Cookies kann im Browser eingeschränkt oder ganz abgeschaltet werden.
Copyright
Besonders auch im Zusammenhang mit dem Internet ein ziemlich schwieriges Thema. Generell kann man zum privaten Gebrauch alles aus dem Netz fischen – außer natürlich Kinderpornos und Raubkopien. Nur mit der Wiederveröffentlichung ist das so eine Sache. Beachten Sie die Copyright-Vermerke auf den einzelnen Websites. Ansonsten steht es Ihnen natürlich frei, z.B. Grafiken so zu verändern, daß diese nicht mal von ihrem Urheber wiedererkannt werden können. Dann ist es praktisch eine Eigenproduktion.
Counter
Zähler, der meistens auf der Startseite eines Internetauftritts die Besucherzahl anzeigt. Die dort sichtbaren Zahlen sind allerdings nicht aussagekräftig, da es diverse Möglichkeiten gibt, diese (nach oben hin) zu manipulieren.
Cracker
Im Gegensatz zu den doch etwas harmloseren Hackern sind Cracker darauf aus, in Computersysteme einzubrechen, um dort Schaden anzurichten.
Crawler
siehe Suchroboter
Crossposting
Das Veröffentlichen (Posten) derselben Nachricht in mehreren Newsgroups oder Foren. Gilt als unfein.
CSS – Cascading Style Sheets
Eine Ergänzungssprache, um Textformatierungen und Layout speziell für HTML-Befehle festzulegen. Der große Vorteil von CSS ist, daß Style-Sheet-Definitionen in separaten Dateien (Endung: CSS) abgelegt werden können. Der Zugriff darauf erfolgt innerhalb der einzelnen HTML-Dateien. Diese bleiben dadurch kleiner und Änderungen von Formatierungen und Layout erfolgen zentral in der separaten Datei und müssen nicht müsam für jede einzelne HTML-Datei durchgeführt werden. Der Nachteil von CSS: Es gibt erstens verschiedene Versionen und zweitens versteht nicht jeder Browser die CSS-Angaben. Am einfachsten funktioniert das noch mit dem Internet Explorer, weil dieser schon ab der 3er Version damit umgehen kann, während das bei Netscape erst ab Version 4 einigermaßen klappt.
D
Database
Das ist die englische Bezeichnung für Datenbank.
Dateierweiterung
Die Dateierweiterung ist ein wichtiger Bestandteil des Dateinamens. Sie steht rechts hinter dem Punkt und besteht meistens aus 3 Buchstaben, die gleichzeitig das Dateiformat kennzeichnen. Eine typische Dateierweiterung ist z.B. „.txt“. Ein solches Format kann von jeder Textverarbeitung eingelesen werden.
Dateiformat
Wenn eine mit einem Programm erstellte Datei abgespeichert wird, geschieht dies in einem bestimmten Format. Dieses ist an der Dateierweiterung erkennbar. Wenn Sie z.B. mit Notepad einen Text erstellen und diesen abspeichern, so erhält die Datei automatisch die Endung „.txt“. Aktivieren Sie diese Datei erneut, so öffnet sich in der Regel ebenfalls Notepad. Speichern Sie den Text jedoch als „.htm“-Datei ab, so wird diese Datei mit dem für das HTM-Format zuständigen Browser geöffnet.
Datenkompression
Reduzierung der Datenmenge, um Speicherplatz oder Übertragungszeit zu sparen. Es gibt bestimmte Dateiformate im Multimediabereich, die extra für diesen Zweck entwickelt wurden, z.B. JPEG- und MPEG-Dateien. Auch sehr effektiv sind Packprogramme, die unterschiedliche Dateiarten komprimieren können, um sie dann in einer einzigen abzulegen, häufig im ZIP-Format. Da sie dadurch nicht mehr lesbar sind, müssen die Dateien mit Packprogrammen auch wieder in ihr ursprüngliches Format entpackt werden. Es ist allerdings auch mit einigen Packprogrammen möglich, ausführbare Archivdateien zu erstellen. Dann muß man nicht selbst über eine Dekomprimierungssoftware verfügen, um die Dateien wieder lesbar zu machen.
Datenübertragungsrate
Bezeichnet die Anzahl der übertragenen Informationseinheiten in einem bestimmten Zeitabschnitt. Bei einer Verbindung über das Modem werden Datenübertragungsraten häufig in Bits pro Sekunde (bps) angegeben.
Default
Die englische Bezeichnung für Standardwerte oder Grundeinstellung eines Softwareprogramms.
DENIC – Deutsche Network Information
Organisation, die für die korrekte Vergabe der Domainadressen aus dem Top-Level-Domainbereich „de“ für Deutschland zuständig ist. Gegen eine Gebühr werden Adressen registriert und praktisch auch geschützt.
DFÜ – Netzwerk
DFÜ steht für Datenfernübertragung. Das DFÜ – Netzwerk ist ein Teil von Windows Es stellt über ein Modem Telefonverbindungen zu anderen Rechnern her.
DHTML – Dynamisches HTML
DHTML ist keine eigene Sprache, sondern benutzt HTML, CSS, JavaScript und VBScript, um HTML-basierte Seiten um dynamische und interaktive Komponenten zu erweitern. Der User verändert z.B. durch Mausaktionen das Aussehen einer Seite, ohne daß ein erneuter Zugriff auf den Server erfolgt. Zur Realisierung sind natürlich auch die HTML-Erweiterungen, die der Internet Explorer und Netscape seit ihren 4er Versionen eingebaut haben, von Belang. Leider laufen die Realisierungen in beiden Browsern total aneinander vorbei. Dies hat praktisch dazu geführt, daß für beide Browser unterschiedlicher Quellcode geschrieben werden muß.
Disclaimer
Häufig auf Webseiten zu findender Begriff, um sich davor zu schützen, für bestimmte Seiteninhalte, insbesondere externe, haftbar gemacht zu werden.
DNS – Domain Name Server
Im Internet hat jeder angeschlossene Rechner eine feste oder vorübergehend zugeteilte Adresse. Diese ist eindeutig und weltweit einmalig. Sie besteht aus einem Zahlencode, der jedoch für Menschen viel schwerer zu merken ist als eine Adresse wie z.B. „google.de“. Domain Name Server sind Rechner, die sozusagen die Internet-Adressen übersetzen, von Zahlen in Buchstaben und umgekehrt. Konkret funktioniert das so, daß nach Eingabe der Adresse in das entsprechende Feld des Browsers zunächst ein Domain Name Server eingeschaltet wird, um die Adresse computerlesbar zu gestalten. Ist die Adresse in der Datenbank nicht vorhanden, werden nacheinander weitere Domain Name Server abgefragt.
Domain
Eindeutige Adresse eines Internet-Auftritts. Der Domainname setzt sich aus dem Dienst, dem eigentlichen Namen und der Top-Level-Kennung zusammen. Beispiel: „www.bundesregierung.de“. Die Registrierung einer eigenen Domain ist kostenpflichtig.
Domain-Grabbing
Jede Internetadresse kann es im WWW nur einmal geben. Daher wurden schon relativ früh interessante Domainnamen allein zu dem Zweck unter Beschlag genommen, sie für teures Geld wieder zu verkaufen. Dieses „Weggrapschen“ wird Grabbing genannt. Im WWW gibt es einige Websites, die auf den Handel mit Domainadressen spezialisiert sind. Manch einem flattert statt Geldscheinen aber eine Klageschrift ins Haus, wenn er nämlich gegen Markenrechte verstößt. Auch z.B. Prominente und Städte können sich erfolgreich gegen Markengrabbing wehren.
Dot
Dot heißt übersetzt Punkt und bezeichnet bei Internet-Adressen einen Trennpunkt.
Download
Das Speichern von Dateien eines Servers auf dem lokalen Rechner.
Download-Manager
Damit werden Hilfsprogramme zum Herunterladen von Dateien bezeichnet. Natürlich kann auch mit dem Browser jede Art von Datei heruntergeladen und gespeichert werden. Download-Manager bieten jedoch mehr Komfort: Nach unterbrochenem Übertragungsvorgang Fortsetzung an der gleichen Stelle und Downloads automatisch zu bestimmten (verkehrsärmeren) Zeiten.
Dreamweaver
Ein professioneller HTML-Editor der Firma Macromedia.
E
E-Commerce bzw. Electronic Commerce
Als E-Commerce bezeichnet man den (elektronischen) Geschäftsverkehr und Handel zwischen Unternehmen untereinander oder zwischen Firmen und ihren Kunden, der über das Internet abgewickelt wird. Das kann z.B. auch eine ganz normale Buchbestellung oder die Nutzung von Online-Banking und Internet-Auktionen sein.
E-Mail – Electronic Mail
Wohl der wichtigste Dienst im Internet. Damit können einfache Textmitteilungen oder auch angehängte Dateien blitzschnell versandt werden. E-Mails werden von einem Dienst zum anderen geschickt und in Postfächern abgelegt. Berechtigte Teilnehmer rufen diese ab oder versenden ihre Post über den MailServer in alle Welt.
E-Mail-Account
Zugangsberechtigung zu einem Online-Dienst, der das Verschicken und Empfangen von elektronischen Briefen ermöglicht.
E-Mail-Adresse
Um E-Mails verschicken und empfangen zu können, ist eine entsprechende Adresse notwendig. Man kann unzählige Adressen beantragen (auch unter Phantasienamen). Das ist aber nicht sehr sinnvoll, da man ja auch jedes Postfach nach eingegangenen Nachrichten abklappern muß. Eine Adresse besteht normalerweise aus dem Benutzernamen, dem @-Zeichen, dem Domainnamen und der Top-Level-Kennung. Beispiel: „name@server.de“.
E-Zine
Steht für „Electronic (Maga)zine“. E-Zines sind also im Internet publizierte Magazine.
Editor
Kleines Textverarbeitungsprogramm ohne Formatierungsmöglichkeiten, welches Texte im ASCII-Format erstellen und bearbeiten kann.
Eintragsdienst
Online-Dienst zur Eintragung einer Website in Suchmaschinen.
Explorer
In dieser Kurzform ist der Windows Explorer gemeint, mit dem sich Speichermedien, Ordner, Unterordner und Dateien organisieren lassen. Auch der direkte Aufruf einer Datei ist im Explorer möglich. Der Explorer hat nichts mit dem Browser „Internet Explorer“ zu tun.